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Transgender-Explosion: Immer mehr Kids identifizieren sich damit

4'000-Prozent-Explosion bei jungen Menschen: Die Anzahl der Kids, die sich als Transgender identifizieren, steigt massiv. Ebenso die Anzahl an Brustentfernungen an gesunden Teenagermädchen. Laut den von der «American Academy of Pediatrics» veröffentlichten Ergebnissen nimmt die Anzahl Jugendlicher, die «nicht-traditionelle Geschlechterbegriffe» zur Selbstfindung verwenden, in Grossbritannien und den USA erheblich zu.

Kind auf Bahnsteg
Quelle: unsplash.com

In den Vereinigten Staaten von Amerika und im Vereinigten Königreich nimmt die Zahl der Personen, die sich als Transgender identifizieren, zu; darunter befinden sich viele Kinder und Jugendliche. Transgender-Aktivisten bestehen darauf, dass Menschen, die sich als das andere Geschlecht identifizieren, tatsächlich dieses Geschlecht sind und den Übergangsprozess durchlaufen sollten, der eine Hormontherapie und eine Geschlechtsumwandlung erfordert.

Ärzte haben Fälle von minderjährigen Mädchen akzeptiert, die sich als Männer identifizieren, und Doppelmastektomien an ihnen durchgeführt, um das Trauma der sich entwickelnden Brüste zu vermeiden, berichtet «The Federalist».

OPs an 13-Jährigen

Die Zeitung zitiert eine Studie aus dem «Journal of the American Medical Association», die besagt: «Einige Ärzte in den Vereinigten Staaten führen Doppelmastektomien an gesunden 13-jährigen Mädchen durch. Die Rechtfertigung dafür ist Geschlechterdysphorie («Transgenderismus») – die Mädchen identifizieren sich nun als Jungen und wollen deshalb wie Jungen aussehen.»

Die Geschlechterdysphorie ist auch im Vereinigten Königreich ein wachsendes Problem. In Grossbritannien ist die Anzahl von jungen Menschen, die sich einer Gender-Behandlung unterzogen haben, von 97 im Jahr 2009 auf 2'510 in diesen Jahren gestiegen, was einem Anstieg von über 4'000 Prozent in rund zehn Jahren entspricht.

Verwirrung gesät

«Einige Pädagogen haben zuvor gewarnt, dass die Förderung von Transgender-Gedanken in Schulen für Verwirrung in den Köpfen der Kinder sorgt und dass die Kinder ermutigt werden, Geschlechterfragen zu stellen – was inzwischen zu einer Industrie geworden ist», berichtet die Zeitung «The Telegraph» weiter.

«Dr. Joanna Williams, Autorin des Buches 'Women vs. Feminism' (Anm. d. Red.: 'Frauen gegen Feministen'), hat gesagt, dass Schulen selbst die jüngsten Kinder ermutigen, sich zu fragen, ob sie wirklich ein Junge oder ein Mädchen sind», fügt das Blatt hinzu.

Untersuchung eingeleitet

Das Problem ist so gross, dass britische Beamte eine Untersuchung über die Zunahme der Kinder eingeleitet haben, die den «Übergang» zum anderen Geschlecht anstreben. Therapeuten sagen, dass Kinder oft mit Verwirrung über ihre Geschlechtsidentität konfrontiert sind, es aber normalerweise selbst herausfinden, wenn sie reifen, so dass ein Eingreifen, bevor sie alt genug sind, um Sexualität überhaupt zu verstehen, zu schmerzhaften Fehlern führen kann.

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