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Spektakel-Wende wie im Film

Anschliessend zitierte Jahrhundert-Talent aus dem Epheserbrief

Trevor Lawrence wird eine gigantische Karriere vorausgesagt. Gehandelt wird er als «Einmal pro Generation»-Spieler. Aber der Ausnahme-Quarterback der «Clemson Tigers» singt nicht etwa ein Loblied auf sich selbst. Im Gegenteil. Er zählt auf Gott und zitierte nach seinem bisher grössten Triumph aus dem Epheserbrief.

Trevor Lawrence
Quelle: Yahoo
Instagrambild von Trevor Lawrence
Quelle: Instagram

Nur eine Erfahrung fehlt Trevor Lawrence: jene des Verlierens. Seit er 2018 zu den Clemson Tigers gestossen ist, haben diese kein Spiel verloren. Doch nun, im Halbfinale gegen ein sehr talentiertes «Ohio State Team» lag sein Team während des zweiten Viertels 0:16 zurück.

Wie im Film führte Lawrence – unter anderem mit einem Touchdown – zurück ins Spiel, bis zur Pause lautete der Rückstand nur noch 14:16. Zuletzt setzte sich sein Team mit 29:23 durch und steht nun im grossen Finale.

Gleich nach diesem Triumph kam ein Reporter des Sportsenders «ESPN» auf ihn zu. Trevor rückte das Team ins Zentrum und fuhr fort: «Ich habe Epheser Kapitel 3, Vers 20 vor Augen, da steht: 'Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können. So gross ist seine Kraft, die in uns wirkt.' Und das ist einfach wahr. Was wir heute Abend getan haben – das sind nicht wir.»

«Ihm Nachfolgen um jeden Preis»

Der Top-Athlet lenkt immer wieder die Aufmerksamkeit auf seinen Glauben. Auf seinem Twitter-Kanal empfängt er die Besucher beispielsweise mit einem «Pursuing Him at all costs» («Ihm Nachfolgen um jeden Preis») unter dem Schriftzug «Jesus».

Durch den christlichen Glauben könne er trotz des Erfolgs, des Drucks und der Erwartungen an ihn fest auf dem Boden bleiben. So sagte er einmal in einem Interview: «Football ist wichtig für mich, aber er ist nicht mein Leben. Er ist nicht die grösste Sache in meinem Leben, sondern mein Glaube ist es.» Er wisse, wer er neben dem Football-Feld sei. «Ich weiss, dass egal wie gross ein Problem ist, es wird mich nicht definieren.»

Das war nicht immer so. Als die grosse Football-Welt rief, habe er zunächst «keine guten Entscheidungen getroffen». Seine Identität fand er in Christus. Er sei zuvor «spirituell und emotional verloren» gewesen.

«Ich wusste nicht, wer ich war»

Davor habe er nicht gewusst, wer er ist, «abgesehen davon, dass ich dieser Footballspieler war, der gut sein und gut spielen sollte. Aber wer bin ich ausserhalb dessen? Ich wusste es nicht wirklich.»

Heute sagt er: «Ich glaube nicht, dass jemand grundlos Fähigkeiten besitzt. Und ich glaube nicht, dass irgendetwas ein Zufall ist. Gott gab mir das Talent aus einem Grund, nicht nur für auf dem Feld, sondern um ein Licht für die Menschen zu sein.»

Unter anderem twitterte der Ausnahme-Sportler: «Ich dachte gerade darüber nach, was es für ein Privileg ist, einen Herrn wie unseren zu haben. Stell dir die Güte und Gnade vor, die das Leben mit ihm bringt. In all unserer Sünde und obwohl wir ihn betrogen haben, steht er immer noch zu uns. Weil er das getan hat, lebe ich mein Leben für ihn. Da gibt es nichts, das sich mit ihm vergleichen lässt.»

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