«I Can Only Imagine»

Worship-Blockbuster auch in China ein Erfolg

Durch den Erfolg von «I Can Only Imagine» in den USA wurde auch China auf den Streifen aufmerksam. Der Film rund um den gleichnamigen Worship-Song mit Dennis Quaid in einer der Hauptrollen war auch im Reich der Mitte zu sehen.
Der glaubensbezogene Film «I Can Only Imagine» war in den USA ein grosser Erfolg.

In den USA spielte «I Can Only Imagine» nicht weniger als 83 Millionen Dollar ein. Das ist beispielsweise mehr als «Apocalypse Now», «Pink Panther (2006)», «While you were sleeping» oder «John Carter». Der Film übertraf die Erwartungen bei weitem.

Diese Popularität öffnete viele Türen, berichtet Produzent Jon Erwin. Denn läuft ein Film in den USA gut, wird dieser automatisch in weitere Sprachen synchronisiert und in weitere Länder verbreitet. «So beginnen all diese Länder, dir das Recht zu bezahlen, deinen Film zu übersetzen und zu vertreiben.»

China nicht nur mit Einschränkungen

Zu den Ländern, die für die Rechte bezahlten, um das Evangelium durch diesen Film in der eigenen Nation verbreiten zu dürfen, gehört China. «Ich finde es sehr interessant, dass China im selben Jahr, in dem der Glaube eingeschränkt wurde, dafür bezahlt hat, um 'I Can Only Imagine' zu übersetzen und unter dem eigenen Volk zu verbreiten.»

Das sei in insgesamt Hundert Ländern passiert. Deshalb ermutigt Erwin, glaubensbezogene Filme zu unterstützen. «Man sieht, was passiert, wenn in den USA eine Person eine Eintrittskarte kauft und der Film ein Hit wird. Dann kann man davon ausgehen, dass zehn weitere anderswo auf der Welt ihn ebenfalls sehen werden.»

Im Kino mehr möglich als auf Strasse

Erwin sagt, dass es viele Orte auf der Welt gebe, «in denen man in einem Kino mehr tun kann als offen auf der Strasse. Es ist unglaublich, wie weit die Botschaft geht.» Der Film «I Can Only Imagine» wurde zum bisher vierthöchsten Musik-Biopic der USA.

Zusammen mit seinem Bruder Andy gründete Jon Erwin mittlerweile «Kingdom Studios», um weitere glaubensbezogene Filme zu produzieren.

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Datum: 13.04.2019
Autor: Daniel Gerber / Jeannie Law
Quelle: Livenet / Christian Post

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