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Erfolgreicher Start

Der «Global Outreach Day» beginnt vor der Haustüre

In Nordrhein-Westfalen (NRW) hat der «Global Outreach Day» (G.O.D., 28. Mai 2016) bereits begonnen. Das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands wird gerade flächendeckend mit der Livenet-Verteilzeitung «Life.de-Print» erreicht. Im Zuge des G.O.D. sollen alle 8,5 Millionen Haushalte die kostenlose evangelistische Zeitung erhalten und nach Möglichkeit kontaktiert werden. Die ersten Entscheidungen für Jesus sind bereits gefallen.

Life.de-Print-Zeitungen werden auf der Strasse verteilt
Quelle: Facebook
Werner Nachtigal
Quelle: Facebook
Life.de-Print-Zeitungen werden an Ort und Stelle gelesen
Life-de-Print werden auch auf der Strasse verteilt.

In Nordrhein-Westfalen verbinden sich laut Klischee rheinischer Frohsinn und westfälische Sturheit. Das bevölkerungsreichste deutsche Bundesland hat viele ländliche Gebieten und gleichzeitig mit der Metropolregion Rhein-Ruhr einen extrem grossstädtischen Anteil. Über zehn der insgesamt 17,8 Millionen Einwohner von NRW leben allein hier. Wer all diese unterschiedlichen Menschen mit dem Evangelium erreichen will, der muss schon einen grossen Traum haben.

Global Outreach Day in Nordrhein-Westfalen

Mit dem G.O.D. am 28. Mai als offiziellen Starttermin, soll im Laufe von zwei Monaten die gesamte Bevölkerung NRWs mit dem Evangelium erreicht werden. Dazu arbeiten die Verantwortlichen eng mit dem deutschen Zweig der «Aktion in jedes Haus» und zahlreichen Gemeinden zusammen. Vorbereitet wurden sowohl Verteilaktionen als auch Gesprächseinsätze. Zum Abschluss des Ganzen ist eine Grossveranstaltung mit Nick Vujicic geplant. Der ohne Arme und Beine geborene Vujicic arbeitet weltweit als Evangelist und Motivationsredner. Gemeinsames Ziel aller Anstrengungen ist eine Verkündigung von Jesus, die von den Menschen im Nordwesten Deutschlands wirklich wahrgenommen wird. Natürlich verbunden mit dem Wunsch und der Erwartung, dass viele positiv auf diese Einladung zum Glauben reagieren.

Ermutigender Start vor dem Start

Auch wenn der offizielle Startschuss gemeinsam mit den weltweiten Aktionen auf den 28. Mai fällt, ging das Verteilen in Nordrhein-Westfalen schon einmal los. Teams rund um den Initiator Werner Nachtigal trugen in Hamm bereits 50'000 «Life.de-Print»-Zeitungen an die dortigen Haushalte aus. Der Evangelist erzählt von seinen anschliessenden bei Einsätzen in der Fussgängerzone. Dort sprach er mit Menschen über den Glauben: «Die ersten beiden, die ich ansprach, waren total vorbereitet und haben sich gleich für Jesus entschieden. Wir gingen auch von Tür zu Tür. Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich, aber insgesamt war es gut.» Damit liegt Nachtigals Erleben auf einer Linie mit vielen anderen aus den letzten G.O.D.-Veranstaltungen in der ganzen Welt: Menschen lassen sich bis heute gern zu einem Leben mit Jesus einladen.

Die Botschaft von Nordrhein-Westfalen

Die evangelistische Aktion in NRW macht schon beim Anlaufen verschiedenes deutlich: Das Reden oder Denken vom «harten Pflaster» für das Evangelium ist nicht hilfreich. Es geht ja auch gar nicht darum, alle Menschen zu bekehren, sondern diejenigen anzusprechen, die Gott vorbereitet hat. Und bei diesen Menschen werden die teilnehmenden Christen sicher auch 2016 reiche Frucht erleben. Das Motto des G.O.D. ist nicht umsonst einfach machbar: «Jeder Christ erzählt mindestens einer Person von Jesus, aber gemeinsam erreichen wir Millionen.» Weltweit. Wobei die weite Welt genau vor unserer Haustür losgeht.

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