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Sogar ein Zirkuszelt aufgebaut

Über 35'000 Zuschauer bei Herbst-Tournée von «Life on Stage» erwartet

Im November 2018 finden im Oberaargau, Mittelland und in Basel die «Life on Stage»-Grossevangelisationen statt. Es werden so viele Leute erwartet, dass im Mittelland sogar ein Zirkuszelt genutzt wird, um alle Besucher dort unterzubringen.

Blick auf das Zelt von «Life on Stage», das in Oftringen aufgebaut wurde.
Quelle: Life on Stage
Grosse Erwartungen
Quelle: Life on Stage

21 Veranstaltungen stehen in den drei Life on Stage Regionen auf dem Programm. Mit professionellen Musicals werden die wahren Lebensgeschichten von Rebekka, Claudia, Manuela und Vladimir erzählt. Die Geschichten handeln von Menschen, deren Vergangenheit unterschiedlicher nicht sein könnte – und doch erlebten sie alle dasselbe. In grösster Hoffnungslosigkeit begegneten sie einem Gott, der ihr Leben von Grund auf veränderte.

In der anschliessenden Predigt erklärt Life on Stage Redner Gabriel Häsler den Besuchern auf einfache und klare Art und Weise das Evangelium. Warum musste Jesus am Kreuz für uns sterben? Was hat das heute noch mit mir zu tun? Am Schluss der Predigt bekommt jede und jeder die Möglichkeit, auf das Gehörte und Gesehene zu reagieren.

1'200 Mitarbeiter geschult

Die Vorbereitungen in den Regionen laufen inzwischen auf Hochtouren. Rund 1'200 Christen aus 86 Träger- und Partnerkirchen liessen sich dieses Jahr an sechs Kursabenden in ihrem evangelistischen Lebensstil schulen. Mehr als die Hälfte von ihnen wird an den Veranstaltungsabenden als Gesprächshelfer im Einsatz sein. Sie werden denjenigen, die nach vorne zum Kreuz kommen, in persönlichen Gesprächen Tipps für die nächsten Glaubensschritte mit auf den Weg geben.

Grosser Gewinn: Einheit unter Christen

Dass sich im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der Trägerkirchen mehr als verdoppelt hat, bringt neben planerischen Herausforderungen auch grosse Chancen mit sich. Im Mittelland beispielsweise liess sich keine Halle finden, welche die erwarteten 4'000 Besucher an den Spitzenabenden fassen kann. Aus diesem Grund entschieden sich die Organisatoren, beim Autobahnkreuz Oftringen ein riesiges Zirkuszelt aufzubauen – gut sichtbar für alle, die in der Nähe vorbeifahren. Auch in Basel musste aus Platzgründen die St. Jakobshalle gemietet werden, in welcher wenige Wochen zuvor noch das bekannte Tennisturnier Swiss Indoors über die Bühne geht.

Auffallend breit ist in diesem Jahr die kirchliche Trägerschaft aufgestellt. So wird beispielsweise im Mittelland das Organisationskomitee von Phil Sternbauer – Leadpastor von ICF Mittelland – geleitet. Unterstützt wird er dabei von Pastoren und Pfarrern aus verschiedenen Pfingstgemeinden, Gemeinde für Christus, EMK, Chrischona, Reformierte Landeskirche, FEG und vielen mehr. Ein Pastor aus dem Oberaargau betonte kürzlich: «Selbst wenn die Veranstaltungen abgesagt werden müssten, wäre Life on Stage für die Einheit unter uns Kirchen ein grosser Gewinn gewesen».

Seit einem Jahr gebetet

Erstaunlich ist auch der Einsatz der lokalen Fürbitter. Sie treffen sich seit einem Jahr regelmässig in Gebetskellern, zu Gebetsmärschen, organisieren sich zu 24/7 Gebetswochen und bereiten so den Weg für das verkündete Evangelium.

All das geschieht gemäss Häsler nur zu einem Zweck: «Wir wollen, wie schon Paulus in 1. Korinther, Kapitel 9 schreibt, alle uns möglichen Hebel in Bewegung setzen, damit möglichst viele Menschen gerettet werden.»

Breite Werbekampagne – auch mit Schoki

Viele werden es sein, die dieses Jahr dem Aufruf folgen – dessen ist sich Life on Stage Redner Häsler sicher: «Ich bin der festen Überzeugung, dass wir weit mehr als tausend Menschen sehen werden, die an diesen Veranstaltungswochen zu einem neuen Leben mit Jesus durchbrechen. Ist das nicht fantastisch?»

Um dieses Ziel zu erreichen, laden die Christen vor Ort grosszügig ein. Rund 250'000 Veranstaltungs-Flyer, 200 Werbeblachen, 600 Grossplakate, verschiedene Werbespots in Bus und Tram, Werbevideos in Kinosälen, auf Youtube oder Facebook, bedruckte Getränkeflaschen oder Schokoladentafeln – die Auswahl liesse sich beliebig fortführen.

Das Evangelium von Jesus Christus im 21. Jahrhundert in der Öffentlichkeit sichtbar, hörbar und erlebbar zu machen – das wird den Trägerkirchen von Life on Stage in diesem Jahr mit Sicherheit gelingen.


Zur Webseite:
Life on Stage

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