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Mitten im Dschungel

Zehnköpfige Familie liess sich taufen

Nicht ganz zwei Jahre ist die Gemeindegründungsarbeit in Pará, Brasilien alt. Jetzt bringt sie erste Früchte: 13 Personen liessen sich vor kurzem taufen, darunter eine Grossfamilie.

Eine zehnköpfige Familie liess sich im Dschungel Brasiliens taufen

Eine zehnköpfige Familie hat sich vor kurzem im Dschungel Brasiliens taufen lassen. Ein grosser Einschnitt für die Gemeindegründungsarbeit von Murutinga im Bundesstaat Pará. Vor knapp zwei Jahren wurde hier von Pastor Euclides de Almeida und Cláudia de Cássia de Oliveira eine Gemeinde gestartet. Das Besondere: Es war die allererste evangelische Kirche in der gesamten Region. Und so war die Arbeit auch alles andere als einfach.

Doch jetzt bringt sie erste Früchte. Insgesamt wurden 13 Personen getauft, zehn von ihnen gehörten zu einer Grossfamilie: Die Grosseltern, zusammen mit drei Söhnen – einer von ihnen kam als erstes zum Glauben an Jesus – und fünf Enkelkinder. Getauft wurden sie in einem Fluss unter Einhaltung der Hygienemassnahmen wegen Covid-19.

«Was für ein Segen»

Für die brasilianische Baptistenkonvention, zu der diese Dschungelgemeinde gehört, war dies eine wunderbare Nachricht. «Was für ein Segen, wenn man sehen darf, wie das Wort Gottes viele Familien erreicht durch die Arbeit der Missionare und dieser Dienst wächst nicht nur in Pará, sondern in ganz Brasilien», heisst es in einem Bericht. Die Missionare haben in den vergangenen Monaten zudem drei Gemeinden in der Stadt Muaná auf der Insel Marajó gegründet, die letzte wurde erst vor wenigen Tagen eingeweiht.

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