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Billy Vunipola über Krisen

«Gott hilft, den Stress im Leben zu mildern»

Der englische Rugby-Nationalheld Billy Vunipola

Billy Vunipola
Quelle: Instagram

erklärt, wie ihm der Glaube bei Verletzungen geholfen hat, ebenso wie bei der verlorenen Rugby-WM 2019 und im Umgang mit dem Coronavirus – seine Erkenntnisse können auch Ihnen helfen.Der englische Rugby-Star und Nationalspieler Billy Vunipola (27) erklärte kürzlich in einem Interview mit «Premier», wie ihm sein Glaube an Jesus Christus hilft, mit den Höhen und Tiefen des Rugbysports sowie dem Druck der Wettkämpfe auf höchster Ebene umzugehen.

Vunipola, dessen Eltern aus Tonga stammen und dessen Mutter Methodisten-Pastorin ist, spielte bereits 50mal für die englische Nationalmannschaft (sein Vater war einst Captain des Nationalteams von Tonga). Obschon nun das Coronavirus auch seinen Sport bremst (der Spielbetrieb läuft wieder, aber ohne Zuschauer), sei er auch jetzt sehr zufrieden – sein Glaube an Gott geben ihm Zufriedenheit und Frieden.

Aus WM-Final-Niederlage gelernt

Ende letzten Jahres verlor Vunipola mit England das Finale der Rugby-WM. Am 2. November musste sich seine Mannschaft der Auswahl aus Südafrika beugen und wurde dadurch der Favoriten-Rolle nicht gerecht. «Als wir das Finale verloren haben, fragte ich mich: Welche Lehren muss ich daraus ziehen?»

Die Antwort war, «dankbar für die Position zu sein, in der ich mich befand. Das ist es, was ich daraus mitgenommen habe. Dies dank des Fundaments, das Jesus in mein Herz gelegt hat.»

Gott trägt die Last

Die persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist ihm wichtig. «Wenn Sie zum Beispiel in Ihrer Familie die einzige Person sind, von der alle glauben, dass sie helfen kann, dann ist Gott jener, der hilft, diese Lasten zu tragen oder diesen Stress im Leben zu mildern.»

Das habe er selbst erlebt. «Ich weiss, das klingt ein bisschen oberflächlich, aber das ist der Grund, warum ich anfing, Gott zu suchen, denn je mehr ich Gott in der Bibel, in der Schrift suchte, desto mehr Frieden gab er mir mit den Dingen in meinem Leben.»

Dies beispielsweise bei seinen Sportverletzungen oder gerade zuletzt, als der Rugby-Spielbetrieb wegen Corona ruhen musste. Er sei am glücklichsten, wenn Gott im Mittelpunkt stehe Natürlich sei diese Unterbrechung nicht erfreulich gewesen, «wir befinden uns in einer Pandemie, aber wegen Gott bin ich dennoch glücklich».

Glaube an Jesus stärkt

Schon bei früherer Gelegenheit erklärte Billy Vunipola: «Zu wissen, dass Jesus bei mir ist, macht mich zu einem stärkeren und selbstbewussteren Menschen. Mein Glaube hilft mir dabei, im Auge zu behalten, dass es mehr im Leben gibt, als Rugbyspiele zu gewinnen oder zu verlieren.»

Bezüglich seines Glaubens durchlief Billy Vunipola einen Wandel: Einst war ihm der Ruhm und das Geld zu Kopf gestiegen. Das änderte sich im Laufe seiner Karriere. «Das grösste für mich ist nun mein Glaube an Gott. Früher war ich verwirrt und strebte nur nach Annehmlichkeiten.»

Der Glaube an Jesus Christus mache ihn nun glücklich, er gebe ihm Stärke und Ausdauer, auch wenn es mal nicht so gut läuft. «Es macht mich zu einer stärkeren und zuversichtlicheren Person.»

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