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Gott im Alltag vertrauen

Wie Sally die im Meer verlorene Schwimmbrille wiederfand

Sally fand buchstäblich die Nadel im Heuhaufen … respektive ihre Schwimmbrille im Meer. Laut ihrem Sohn betet sie im Alltag oft, wenn etwas verloren gegangen ist – aus dieser Begebenheit können auch wir alle für unser tägliches Leben etwas lernen.

Grosse Welle
Quelle: Pixabay
Sam und Mutter Sally
Quelle: Godreports.com

In der Heiligen Schrift erzählt Jesus Gleichnisse über das Finden einer verlorenen Münze, eines verlorenen Schafes und eines verlorenen Sohnes und offenbart sein Herz, um verlorene Seelen zu finden und sie wieder in die Gemeinschaft mit Gott zurückzuführen.

Sally betet oft, wenn sie beispielsweise den Autoschlüssel oder das Telefon verlegt hat. «Es scheint, dass der Heilige Geist sie immer zum richtigen Ort führt», sagt ihr Sohn Sam.

Doch kürzlich, beim Familienurlaub in San Diego, verlor sie etwa 25 Meter vor der Küste ihre Schwimmbrille. «Da draussen ist ein grosser Ozean. Das ist unmöglich. Es ist eine Nadel im Heuhaufen. Wenn man da draussen etwas verliert, ist es weg», meinte Sally. Später sagte sie, dass sie keinerlei Vertrauen hatte, die Schwimmbrille zu finden. Alles, was sie sah, war ein riesiger Ozean. Und schlimmer noch: Die Schutzbrille war dunkel gefärbt und damit noch schwerer zu entdecken.

«Jesus, hilf mir, sie zu finden»

Eine Stunde später surfte ihr Sohn Sam in einem völlig anderen Gebiet als dem, in dem seine Mutter die Schutzbrille verloren hatte. Sam betete kurz: «Jesus, hilf mir, sie zu finden.» Sally wusste nicht, ob die Brille überhaupt schwimmen würde. Sie könnte auch schon lange auf dem Grund des Ozeans liegen, dachte Sam bei sich. «Doch wenn sie schwimmt, sehe ich sie vielleicht, aber ich müsste ganz nah dran sein, fast direkt darüber.»

Sam ritt gerade auf einer der letzten Wellen des Familienurlaubs – und es war eine tolle Fahrt. Dann fiel er vom Brett, sprang aber wieder auf eine andere Welle, die ihn ans Ufer tragen würde. Als er nun diese letzte Welle ritt, erschien die Schutzbrille plötzlich im Schaum des Wildwassers direkt neben seiner Hand; als er vorbeifuhr, und er zog sie zu sich. «Jesus gab sie mir in die Hand», rief er.

Kaum zu glauben...

Er versteckte die Schutzbrille, als er sich seiner Mutter näherte, die in ihrem Neoprenanzug am Strand stand. «Das war eine grosse Welle!», sagte sie. «Ja, aber ihr werdet nie glauben, was ich gefunden habe.» Er hielt die Schutzbrille hoch, und der Kiefer seiner Mutter fiel herunter. «Was?», stammelte sie. «Das war vor einer Stunde.»

Sam weiter: «Ich habe gerade gebetet, als ich da draussen war, 'Jesus, kannst du Mamas Schutzbrille finden?', und auf der Welle ging meine Hand nach unten und schlug auf das Wasser auf, und da war sie. Jesus hat sie mir direkt in die Hand gedrückt!»

Sie begannen zu lachen und erkannten, dass Jesus der Einzige ist, der sie in Sams Hand legen konnte. «Das Erstaunliche ist, dass wir unseren Familienurlaub einen ganzen Vormittag lang am Tisch sitzend von den Wundern Jesu erzählt hatten, welche Leute erlebten, weil sie an ihn glaubten», erzählt Sally. Nun hatten sie selbst eines erlebt. Ein Wunder, das auch uns alle ermutigen kann, im Alltag auf Jesus Christus zu vertrauen.

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